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Windows Phone 7.5 Mango

Jörg Plümacher

Ich bin seit letzter Woche glücklicher Gewinner eines HTC Mozart mir Windows Phone 7. Das Gerät wurde auf der Microsoft Partnerkonferenz an die ersten 800 Teilnehmer verteilt. Aufgespielt war von Anfang an das neue Update auf Windows Phone 7.5 Mango.

Bislang war ich Nutzer eines iPhone 4 und durh das Gerät auch ziemlich verwöhnt. Gerade im privaten Bereich unterstützt mich das iPhone bei vielen Dingen des Alltags.

  • Meine Musik verwalte ich über iTunes. Es ist mir möglich die Musik über verschiedene Geräte im Haus abzuspielen (AirPort und Apple TV).
  • Die zahlreichen Apps lassen einen immer wieder auf das Gerät schauen, ob Nachrichten, Sportergebnisse oder die neusten Facebook Nachrichten.

Dem neuen HTC Gerät mit Windows Phone 7 wollte ich eine Chance geben, also setzte ich die SIM Karte ein und legte los. Der erste Eindruck war durchaus positiv. Die Bedienung per Touch ist mindestens genauso folgsam wie beim iPhone. Sicher braucht man zunächst eine kurze Zeit, um sich an die geänderte Navigation zu gewöhnen. Die Startseite macht einen sehr guten Eindruck. Die neuen Kacheln des Metros Designs gefallen mir sehr gut. Inhalte werden direkt auf den Kacheln dargestellt, Dokumente oder Internet Seiten können auch direkt als Kachel auf der Startseite angebracht werden.

Interessant war für mich vor allem die Integration der Microsoft Programme. Hier sehe ich für mich die eigentliche Stärke gegenüber dem iPhone. Hier die Vorteile im Überblick:

  • Mails lassen sich mit der Kennzeichnung flaggen. Durch diese Kennzeichnung lassen sich Mails im Outlook dann später leichter wiederfinden und nachbearbeiten.
  • Es lassen sich Aufgaben darstellen und bearbeiten. Das ist im iPhone leider gar nicht möglich.
  • Bei Aufgaben lässt sich ein Erinnerungsdatum hinterlegen. Dann wird die Aufgabe auch im Kalender angezeigt.
  • Dokumente (Word, Excel und OneNote) lassen sich direkt im Gerät bearbeiten. Ideal ist das vor allem in Verbindung mit SharePoint oder dem eigenen Live Account. Die Dokumente werden übersichtlich dargestellt und können auch direkt auf einer Kachel dargestellt werden. Bei der Dokumentation der Beiträge der Partnerkonferenz wurden so meine Notizen direkt in unserem SharePoint gespeichert. Zurück am Arbeitsplatz waren so die Inhalte direkt verfügbar.
  • Aufgaben lassen sich auch als “Privat” kennzeichnen. Eigentlich selbstverständlich, aber im iPhone leider nicht möglich.
  • Abgesagte Termine lassen sich kommentieren. Auch das ist beim iPhone nicht möglich.
  • Bei Teilnehmern eines Termins lassen sich auch optionale Teilnehmer hinzunehmen.
  • Das zusammenlegen der Kontaktinformationen aus allen verfügbaren Konten (Outlook, Windows Live, Facebook) ist ein tolles Features. Insgesamt ist die Integration der Social Media Daten sehr gelungen.
  • Die Kamerataste an der Seite erlaubt das Fotografieren auch bei gesperrtem Gerät.
  • Auch die Sync Software Zune macht einen prima Eindruck.
  • Apps im Marketplace sind noch nicht ganz in der Fülle verfügbar, können aber die wichtigsten Themen auch sehr gut abdecken.
  • Bing Suche hat mich positiv überrascht. Vor allem die Musiksuche und die Möglichkeit Texte einzuscannen und diese unmittelbar zu übersetzen. Das kann sicherlich im nächsten Urlaub von großem Nutzen sein.

Insgesamt macht das Telefon und das Betriebssystem einen sehr guten und gelungenen Eindruck. Ich habe Spaß an dem Gerät und werde es in Verbindung mit meinem iPhone (eher privater Nutzen) weiter nutzen. Bei dem Gerät steht eher der geschäftliche Einsatz im Vordergrund.

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Neues zum Thema BI auf der Microsoft TechEd 2011 in Atlanta

Jörg Plümacher

 

Auf der diesjährigen TechEd in Atlanta gab ein paar äußerst interessante Beiträge zum Thema Datenbanken und Business Intelligence.

Wichtiger Beitrag zum Thema Microsoft BI und wie es mit SSAS und BISM weitergeht:
What’s New in Microsoft SQL Server Code-Named "Denali" for SQL Server Analysis Services and PowerPivot – laut Chris Webb ein “Must see”
http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NorthAmerica/2011/DBI206

Abundantly "Crescent": Demos Galore
http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NorthAmerica/2011/DBI208

Alle Videos zum Thema Business Intelligence – insgesamt 42 Session!! Ich finde hier sieht man das Microsoft das Thema sehr ernst nimmt
http://channel9.msdn.com/Events/TechEd/NorthAmerica/2011?t=database%2B-and-%2Bbusiness%2Bintelligence

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Microsoft sichert sich Top Position im neusten Gartner BI Quadranten

Jörg Plümacher

 

Veröffentlicht am 27. Januar 2011

Autoren: Rita L. Sallam, James Richardson, John Hagerty, Bill Hostmann

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Der Report kann unter dieser Adresse verfolgt werden:

http://www.gartner.com/technology/media-products/reprints/microsoft/vol2/article15/article15.html

Einige Facts zum Thema:

  • Microsoft is the unit leader in Data Warehousing. According to IDC, SQL Server has more units than Oracle and IBM combined.
  • Microsoft is a Leader in Gartner’s Magic Quadrant for Business Intelligence (1/2011).  Encourage your customers to assess our offerings across both Business Intelligence and Data Warehousing.
  • SQL Server 2008 R2 offers the most comprehensive Data Warehouse solution with integrated relational database engine, industry leading OLAP, Reporting, ETL and MDM tools, and offerings which scale to the needs of all customers today through SQL Server 2008 R2 Fast Track and Parallel Data Warehouse and the HP Business Decision Appliance.
  • Parallel Data Warehouse was released and announced in November 2010 and offers customers high scalability and performance at low cost for high end Data Warehouses.  Parallel Data Warehouse is gaining momentum with a strong sales pipeline.  However, it was not considered as a shipping product in the 2011 Data Warehousing Magic Quadrant.  According to Gartner1, “Microsoft released its own MPP data warehouse appliance, the SQL Server 2008 R2 PDW, in November 2010, but the date of its availability did not allow us to consider it when deciding Microsoft’s position in the present Magic Quadrant.”
  • As the report confirms, Microsoft offers customers unmatched value and low TCO in Data Warehousing and Business Intelligence.  We achieve this through a range of solutions from industry leading software, Reference Architectures and Appliances.  Fast Track Data Warehouse 2.0 provides great price performance for mid-sized Data Warehouses and data marts, while Parallel Data Warehouse extends this to the high end.  
  • In collaboration with HP, Microsoft is innovating on appliances and reference architectures.  As part of the Infrastructure to Applications agreement, Microsoft and HP announced new appliances (HP Enterprise Data Warehouse Appliance and HP Business Decision Appliance) as well a roadmap for future workload specific appliances. We are delivering unmatched flexibility and choice, rapid time to solution and the industry’s leading TCO.
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Ein paar Gedanken zu BI in the Cloud

Jörg Plümacher

Was ist Cloud Computing überhaupt?

“Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Die IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang z.B. Rechenzentrum, Datenspeicher, Mail- oder Kollaborationssoftware, Entwicklungsumgebungen, aber auch Spezialsoftware wie Customer-Relationship-Management (CRM) oder Business-Intelligence (BI)) wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben oder bereitgestellt, sondern von einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet. Die Anwendungen und Daten befinden sich nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“), die üblicherweise das Internet in gängigen Netzwerkdiagrammen repräsentiert. Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das Internet. Es gibt aber im Kontext von Firmen auch sogenannte „Private Clouds“, bei denen die Bereitstellung firmenintern und somit nur bedingt über das Internet erfolgt. Die meisten Anbieter von Cloudlösungen nutzen die Poolingeffekte, die aus der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen entstehen, für ihr Geschäftsmodell.” (aus Wikipedia Artikel Cloud Computing)

Cloud Computing ist in aller Munde. In erster Linie aber nicht durch die Kunden selbst getrieben, sondern eher von den großen Software Konzernen getrieben, als neues Allheilmittel des neuen Jahrzehnts.

Wenn man sich das aber genauer anschaut gibt es in der Tat schon Bereiche, die sich sehr gut für die Cloud eignen. So sieht man immer mehr Angebote für CRM, ERP, Mail oder Office Software-Produkte. In den meisten Fällen eher standardisierte Software, die keinen großen Anpassungen unterworfen werden müssen. Wie ist das aber nun mit Business Intelligence? Business Intelligence ist traditionell ein Bereich, der meist kundenindividuellen Anpassungen unterworfen ist. Abhängig von den Prozessen eines Unternehmens und auch von den meist angepassten Datenquellen wird eine individuelle Lösung aufgebaut. Wie passt das zu dem Ansatz zukünftig alles in die Cloud zu stellen?

Ich möchte damit beginnen mal eigene Vorbehalte aufzuzählen:

  • - Datensicherheit
  • Warum soll ich meine geschäftskritischen Daten aus der Hand geben?
  • Sind meine Daten dort sicher vor unliebsamen Zugriffen?
  • - Zugriff
  • Wie kann der Zugriff sichergestellt werden, wenn ich keinen Zugriff auf die Cloud habe?


Es gibt aber auch gute Gründe die Cloud auch für BI zu nutzen: 

- Skalierbarkeit
Sowohl das DWH als auch die Anwendungen lassen sich extrem gut skalieren. Das heißt sowohl die Größe des DWH oder auch der Speicherplatz lassen sich auf Wunsch anpassen. Auch wenn die Anzahl der BI Nutzer sich verändert, lässt sich das unmittelbar anpassen.

- Kosten
Man zahlt nur was man verbraucht. In einer “privaten” Umgebung hält man eigentlich immer zu viele Ressourcen vor.

- Datenquellen
Immer mehr Datenquellen werden Online verfügbar sein. Wenn CRM Anbieter heute schon Online Services anbieten, liegen die Daten bereits auch schon in der Cloud. Daten aus der Webanalyse liegen ebenfalls direkt im Web vor. Hier wird es einen Paradigmen Wechsel geben. Wohingegen früher alle Daten lokal vorlagen, werden immer mehr Informationen in der Web-Umgebung bereit stehen.  Eine interessante Plattform für den Austausch von Informationen bietet die Dallas Plattform von Microsoft.

- Nutzbarkeit
Die Informationen und Anwendungen der Cloud stehen weltweit zur Verfügung. Die Daten werden auf verschiedenen Rechenzentren verteilt abgelegt (Geocluster).

- Sicherheit
Daten werden in the Cloud meist sicherer abgelegt als im eigenen Rechenzentrum – mehr Zertifizierungen, mehr Aufwand zur Sicherung der Daten, als im eigenen RZ möglich.

- Installationsaufwand
Der Installationsaufwand für die Plattform entfällt.

Fazit: Derzeit ist es noch zu früh und die Plattformen sind noch nicht so weit entwickelt, dass man komplette Business Intelligence Szenarien in the Cloud realisieren könnte. Sobald aber die großen Hersteller (Beispiel Windows Azure) so weit fortgeschritten sind und Lösungen anbieten, wird sich ein rasanter Markt entwickeln. Gerade für Unternehmen, die einen Großteil Ihrer Datenquellen im Web vorliegen haben bietet sich der Ansatz an. Es werden dann auch immer mehr Services in the Cloud angeboten und immer mehr Datenquellen werden sich dadurch online ergeben.

Mit steigendem Einsatz werden sich die Plattformen beweisen müssen und bei den Kunden vertrauen aufbauen. Wenn dies erreicht ist, wird Cloud Computing genauso funktionieren wie heute unser Strom aus der Steckdose kommt. Keiner wird sich mehr Gedanken machen, wie das gemacht wird, sondern nur noch was man damit alles anfangen kann. Dadurch erreichen wir einen höheren Level und können uns noch mehr auf die Inhalte konzentrieren.

Ich denke es brechen spannende Zeiten an.

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PowerPivot und Codename “Dallas”

Jörg Plümacher

Erst kürzlich habe ich in einem Blog von dem Microsoft Projekt “Dallas” gehört. Es ist ein Codename und derzeit ist die CTP2 öffentlich und wer über einen Windows Live Account verfügt, kann an der CTP2 teilhaben.

http://www.microsoft.com/windowsazure/dallas/

Microsoft® Codename "Dallas" is a new service allowing developers and information workers to easily discover, purchase, and manage premium data subscriptions in the Windows Azure platform. Dallas is an information marketplace that brings data, imagery, and real-time web services from leading commercial data providers and authoritative public data sources together into a single location, under a unified provisioning and billing framework. Additionally, Dallas APIs allow developers and information workers to consume this premium content with virtually any platform, application or business workflow.”

Aber um was geht es? Dallas ist eine Datenintegrations-Plattform. Es ermöglich den Anbietern von Datendiensten ihre Daten einer breiten Basis von Anwendern zur Verfügung zu stellen. In der momentanen Phase befinden sich bereits einige prominente Anbieter wie NASA, Associated Press (AP), Wheater Channel oder NAVTEQ. Derzeit können alle angebotenen Inhalte kostenlos getestet werden.

Der eigentliche Clou ist aus meiner Sicht aber die Verbindung dieser Daten mit PowerPivot (freies Excel-Addin für Office 2010). Über den Analyse Button lassen sich die “Dallas” Daten direkt nach PowerPivot importieren. Dort angekommen lassen sich diese Daten mit den “lokalen” Daten kombinieren.

Also kurz:

  • Daten. (Einige sind frei, andere kosten per Download. Den Katalog der Datenanbieter findet man hier: https://www.sqlazureservices.com/Catalog.aspx)
  • Aufgebaut auf der Windows Azure Plattform
  • Anpassbar über eine REST-basierte APIs.

Hier sind verschiedene Szenarien vorstellbar:

  • Lokale Abverkaufsdaten können mit dem Wetter am Standort korreliert werden
  • Geografische Informationen (z.B. Ländergesellschaften) lassen sich anreichern mit Daten der UNO, wie Einwohnerzahlen oder sonstige soziografische Daten
  • Verbindung der Kundendaten mit Daten der Gelben Seiten
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Projekt Dallas – Step by Step

Jörg Plümacher

Der Startpunkt befindet sich auf der Seite http://www.microsoft.com/WindowsAzure/dallas/.

Wie melde ich mich bei “Dallas” an?

Zunächst benötigt man eine Windows Azure Subscription. Dazu muss man sich derzeit nur mit seiner Windows Live Id anmelden (http://www.microsoft.com/windowsazure/offers/).

Anschließend landet man auf der Katalog Seite und kann hier die verschiedensten Daten “subscriben”. Exemplarisch sei hier der Dienst von Associated Press (AP) dargestellt.

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Auf der folgenden Seite lassen sich dann die Service Parameter einstellen. Hier werden dann die für den Zugriff benötigten Informationen dargestellt:

  • Account Key
  • Unique User ID
  • Service URL

Diese werden für einen Zugriff benötigt.

 

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Der Analyse Button öffnet das PowerPivot AddIn von Excel 2010.

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Anschließend stehen die Daten im Addin zur Verfügung und können mit den lokalen Daten verknüpft werden. Auch die Aktualisierung der Daten ist so möglich.

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Weitere Beiträge:

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Was ist PowerPivot?

Jörg Plümacher

PowerPivot ist eines der neuen Microsoft BI Features. Es handelt sich um ein Excel Add-In, dass sich für Microsoft Office Excel 2010 (leider nicht für Excel 2007) installieren lässt.

Eine sehr gute Einführung in PowerPivot finden Sie unter: http://www.powerpivot.com

Mit PowerPivot kann sich der Anwender Daten aus den unterschiedlichsten Datenquellen laden und diese miteinander verknüpfen. Anschließend können die Daten in einem Pivot Fenster analysiert werden. Die Darstellung erfolgt in der gewohnten Excel Pivot Methode. Neu sind die Slicer (In der deutschen Version mit dem holprigen Wort Datenschnitt übersetzt), mit denen man Daten seht intuitiv und schnell filtern kann.

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Das Ergebnis einer Analyse kann mitsamt den zugrundeliegenden Daten danach auch auf die zentrale Zusammenarbeits-Plattform SharePoint 2010 bereitgestellt werden. Das hat den Vorteil, dass ganze Teams auf die so bereitgestellten Daten und Analysen zugreifen können. Hier können die Daten dann auch automatisiert nachgeladen werden. Dazu wird auf dem SharePoint ein Ausführungsplan hinterlegt. Im SharePoint besteht die Möglichkeit die Zugriffe auf diese Analysen auszuwerten.

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Technologie:

Microsoft greift auf eine InMemory Technologie zurück, die auch in anderen BI Produkten Einzug gefunden hat (z.B. Qlikview). InMemory bedeutet, dass alle Daten im Speicher des Rechners abgelegt werden. Diese Technologie ermöglicht es sehr große Datenmengen sehr platzsparend abzulegen und eine beeindruckende Performance zu gewährleisten. In den meisten PowerPivot Demos sieht man 100 Millionen Datensätze, die in Millisekunden sortiert oder gefiltert werden.

Datenquellen:

Zu den Datenquellen zählen zahlreiche Standard Datenbanken wie SQL Server, Oracle, Sybase oder Teradata sowie OLAP Cubes. Zusätzlich können aber auch Daten lokaler Dateien wie Excel oder Access kombiniert werden. Eine weitere sehr nützliche Datenquelle sind die Daten von Reports, die mit dem Microsoft Report Builder erzeugt wurden.

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PowerPivot Video:

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