Michael Schmahl

ORAYLIS lässt Gelder für Kundenpräsente todkranken und traumatisierten Kindern zugutekommen.

Düsseldorf – Auch in diesem Jahr verzichtet ORAYLIS auf geschäftliche Weihnachtsgeschenke. Stattdessen spendet das Unternehmen eine entsprechende Summe für wohltätige Zwecke. Dabei fiel die Wahl des Spendenempfängers so schwer, dass man beschlossen hat, den Betrag zu splitten. Zu den Begünstigten zählen das Kinderhospiz Regenbogenland, eine Hilfseinrichtung der SOS Kinderdörfer für Ebola-Waisen sowie die Senioren-Stiftung „Digitale Chancen“.

Wertvolle Abwechslung für Kinder und Eltern

„Keiner von uns ist auf die weihnachtlichen Erkenntlichkeiten unbedingt angewiesen“, erläutert ORAYLIS-Geschäftsführer Jörg Plümacher. „Insofern bietet sich hier eine gute Gelegenheit, Menschen, denen es nicht so gut geht, an unserem Erfolg teilhaben zu lassen. Wir hoffen und glauben, dass das auch im Sinne unserer Kunden und Geschäftspartner ist.“ Das Geld ist auf jeden Fall gut angelegt: Das Kinderhospiz Regenbogenland bietet unheilbar kranken Kindern eine zeitweise Betreuung und erfüllt persönliche Wunschträume. Auf diese Weise wird nicht nur das kurze Leben der Kleinen etwas bunter. Auch die Eltern erhalten eine wertvolle Entlastung.

Zukunft für Ebola-Waisen

Nicht weniger wichtig ist die Unterstützung tausender traumatisierter Kinder, die im Zuge der westafrikanischen Ebola-Epidemie ihre Eltern verloren haben. Sie sind gesellschaftlich stigmatisiert und werden wie Aussätzige behandelt. Die SOS-Kinderdörfer nehmen sich dieser schwächsten aller Ebola-Opfer an und versuchen ihnen eine Zukunft zu geben.
Bei der Stiftung „Digitale Chancen“ handelt es sich indes um eine Initiative des ORAYLIS-Kunden E-Plus. In diesem Kontext werden Senioren mit Tablet-PCs ausgestattet, um auch ihnen eine Mitwirkung an der digitalen Welt und letztendlich an einem wichtigen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen.

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