Michael Schmahl

Im zweiten Teil unserer Blog-Serie zur BARC-Studie „Modernes Datenmanagement für die Analytik“ hat sich herauskristallisiert, dass das Datenmanagement der meisten Unternehmen den Ansprüchen an eine fachlich orientierte Datenanalyse noch nicht genügt. Umso mehr ist man darum bemüht, technologische Veränderungsprozesse anzustoßen:

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Lediglich 16 Prozent der Unternehmen nehmen also derzeit keine Veränderungen beim Datenmanagement vor, in Zukunft werden es sogar nur 7 Prozent sein. Währenddessen stehen bei fast der Hälfte massive Einschnitte an.

Self-Service sorgt für Flexibilität und Agilität

Auf welchen Themen liegt indes der Schwerpunkt der Modifikationen? Auch hierzu liefert die Studie eine Einschätzung:

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Demnach konzentrieren sich die technologischen Veränderungen insbesondere auf die Themen Datenintegration, Umsetzungsgeschwindigkeit und Self-Service. Ziel soll es offenkundig sein, den Fachanwendern mehr Flexibilität und Agilität zu ermöglichen.

Datenmanagement wird zur fachlichen Disziplin

Diese Ergebnisse decken sich auch mit der in Teil 2 dargestellten Relevanz verschiedener Datenmanagementthemen. Hier wie dort wissen die Umfrageteilnehmer zu berichten, dass der selbstständigen Integration und Auswertung von Daten ein sehr hoher Stellenwert eingeräumt wird. Infolgedessen verlagern die Unternehmen typische Aufgaben des Datenmanagements zunehmend in die Fachbereiche, wobei entsprechende Self-Service-Lösungen als Wegbereiter dienen:

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Somit ist davon auszugehen, dass Self-Service in Zukunft zum festen Baustein jeder BI-Strategie wird. Diese und weitere Ergebnisse werden im vierten und letzten Teil unserer Blog-Serie nochmals in Form konkreter Handlungsempfehlungen zusammengefasst.