Agnes Kruczek

Die Kisten sind alle ausgepackt, die Kollegen haben sich langsam in ihren Büros eingerichtet und das Herz des neuen ORAYLIS Office schlägt von Tag zu Tag stärker. Was hat sich verändert? Welche Herausforderung gab es und worauf kann man im neuen ORAYLIS Office nicht mehr verzichten? Jörg Plümacher (Geschäftsführender Gesellschafter ORAYLIS GmbH) und Interior Designer René Engels-Bausch geben Einblicke in die letzten Monate der Planung und des Umbaus sowie die Tage nach dem Umzug in die Klaus-Bungert-Straße in der Airport City Düsseldorf.

Bild Jörg und Rene im ORAYLIS Office

Was waren die Gründe für einen Umzug?
Jörg Plümacher: Das alte Office war zwischenzeitlich an vielen Stellen zu klein geworden. So gab es beispielsweise regelmäßig zu wenig Meetingräume und auch die Möglichkeiten für den schnellen Austausch untereinander, haben mit der gewachsenen Teamstärke stark abgenommen. Da wir auch für die kommenden Jahre den weiteren Ausbau unseres Geschäfts planen, wurde ein neues Office, welches auch den Anforderungen der Zukunft gewachsen ist, notwendig.

Es sind die perfekten Büroräume und die beste Lage für ORAYLIS weil, 
Jörg Plümacher: … es durch Erstbezug möglich war, nahezu alle Wünsche in Bezug auf z.B. Aufteilung der Flächen, technische Anschlüsse und Design umzusetzen. Es ist die beste Lage für ORAYLIS, weil die Airport-City durch die unmittelbare Nähe zum Flughafen eine ideale Infrastruktur hat.

Kommunikation & Innovation

Das neue Büro ist sehr modern, innovativ und super stylish – Wer hat das Bürokonzept entwickelt und was hat Dich inspiriert?
Jörg Plümacher: Die Idee war von Anfang an, einen großen Küchen- und Lounge-Bereich zu bauen. Hier wurden wir inspiriert von Firmen, die im Silicon Valley sitzen und großen Wert auf Kommunikation und Innovation legen. In so einer Atmosphäre arbeitet man halt lieber, als in kalten und eher sterilen Meetingräumen. Später haben wir dann noch beschlossen, den Empfang zu integrieren und alles in der Mitte zu platzieren – da wo das Herz der Firma schlägt.

René, Du warst der verantwortliche Interiordesigner für das ORAYLIS Office – Was hat Dir an dem Projekt am meisten Spaß gemacht?
René Engels-Bausch: Am schönsten fand ich es, einen für Deutschland recht neuen Ansatz zu erarbeiten, welcher das Thema Arbeiten und Entspannung in einem urbanen Konzept vereint. Die Synthese aus Zweckmäßigkeit und dem Wunsch, einen Ort zu erschaffen, an dem sich Team wie Kunden spontan wohlfühlen, empfand ich als einen sehr reizvollen Twist. Und natürlich gefiel mir die Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Team von ORAYLIS.

Gab es Herausforderungen oder ist alles glatt gelaufen?
René Engels-Bausch: Beides. Wie so häufig bei solchen Projekten gab es Herausforderungen. Da der Zeitrahmen eng gesteckt war, war es recht schwierig, ausführende Handwerker mit Zeit und Engagement zu finden. Bei der geplanten Einrichtung war das Treffen von schnellen Entscheidungen, eine gute Koordination und eine vorausschauende Planung der Liefertermine essentiell für eine rechtzeitige Fertigstellung.  Einsatz, Erfahrung und die Bereitschaft, ungewöhnliche Wege zu gehen, helfen dabei sehr.

Jörg und Rene im ORAYLIS Office

Was war deine Vision und Mission für das neue ORAYLIS Zuhause?
René Engels-Bausch: Für mich war es wichtig, eine gelungene Mischung zwischen ruhigen und belebten Zonen zu erreichen. Gewisse Bereiche abzutrennen, ohne sie zu schließen. Ich finde es ebenfalls wichtig, einen Arbeitsplatz zu haben, an dem man sich fast wie zuhause fühlen kann. In Pausen können das Bistro und die Lounge genutzt werden. Das fördert Regeneration in kurzen Zeiten.

Wie ist das Feedback der ORAYLIS Kollegen im neuen Zuhause? Wie wurde das neue Office angenommen? Wie hat sich das Team eingelebt?
Jörg Plümacher: Wir haben so viel positives Feedback erhalten. Alle sind echt begeistert und man merkt, was für eine schöne Atmosphäre herrscht. Für mich ist es eine sehr gute Balance zwischen professionellem und entspanntem Arbeiten geworden.

Kreatives & effizientes Arbeiten

Sieht für Dich bei ORAYLIS so der Arbeitsplatz der Zukunft aus?
René Engels-Bausch: Für die nähere Zukunft ganz sicher. Überall, wo eine gewisse Flexibilität und bessere Kommunikation stattfindet, ist mit Sicherheit kreativeres und effizienteres Arbeiten möglich. Bei ORAYLIS sehe ich hier Potential im Lounge Bereich. Es zeichnet sich heute bereits ab, dass immer häufiger statische Arbeitsplatzmodelle durch sogenannte Workspaces abgelöst werden. Der Schreibtisch der Zukunft wird eher einem spezifischen Arbeitsschritt gehören, als einem bestimmten Kollegen.Dieses Konzept, ebenso wie das Home Office sehe ich ganz klar als zukünftig.

Was hat sich am Arbeitsalltag im neuen Office verändert?
Jörg Plümacher: Viele kleine Dinge sind besser geworden. So sind bei uns jetzt alle Räume mit einer Akustikdecke versehen und mit einem Lüftungssystem ausgestattet. Auch die Beleuchtung ist stark verbessert. Am Ende ist es so, dass man sich zu 100% auf seine Arbeit konzentriert und wenig abgelenkt wird. Ansonsten essen wir mittags immer noch alle zusammen an einem großen Tisch und dieser ist jetzt noch größer geworden.

Worauf kannst du in Deinem neuen Büro auf keinen Fall mehr verzichten?
Jörg Plümacher: Ganz schnell haben wir uns an den Lounge Bereich gewöhnt. Hier fanden schnell viele spontane Meetings und Gespräche statt. Darauf werden wir bald nicht mehr verzichten wollen.

In einem zweiten Teil werden wir euch hinter die Kulissen unseres neuen Office schauen lassen!