Vitali Haberkorn

Ein Data Warehouse – oder kurz: DWH – bildet das Fundament für jede Business-Intelligence-Lösung. Konkret handelt es sich um eine zentrale Speicherressource, auf der alle relevanten Daten eines Unternehmens integriert werden. Heißt: Die Daten werden aus ganz unterschiedlichen Quellen geladen, aufbereitet und in Beziehung gebracht. Infolgedessen ist das DWH auch die Grundlage für mehrdimensionale Analysen.

Daten aufbereiten und bereinigen

BI-Systeme können also erst dann erfolgreich betrieben werden, wenn eine stabile Datenbasis in Form eines DWHs vorliegt. Entscheidend ist, dass die Daten aus den meist inhomogenen Quellsysteme kompetent aufbereitet, bereinigt und durch zuverlässige Ladeprozesse möglichst intelligent zusammengeführt werden. Bei den Quellen handelt es sich in der Regel um das Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) sowie verschiedenen Datenbanken und Web-Daten. Hinzu kommen einfache Datenfiles etwa im csv- oder xml-Format.

Standardwerkzeuge für das DWH

Der Microsoft SQL Server bringt alle Werkzeuge mit, um ein DWH optimal aufzubauen und zu bewirtschaften. So können ETL-Prozesse mit Hilfe der sogenannten Integration Services umfassend umgesetzt werden – sprich: Daten aus Vorsystemen lassen sich extrahieren, transformieren und schließlich in das DWH laden. Der Prozess wird grafisch modelliert, sodass keine Programmierkenntnisse erforderlich sind.

BI STRATEGY: Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles DWH-Konzept.

BI AUDIT:  Wir prüfen Ihr DWH auf Optimierungspotenziale.